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Dienstunfähigkeitsversicherung für Lehrer mit echter Beamtenklausel

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Dienstunfähigkeitsversicherung für Lehrer mit echter und vollständiger Beamtenklausel sowie zusätzlicher Vorteilsregelung

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echte Beamtenklausel - Dienstunfähigkeitsversicherung Lehrer - Zurechnungszeiten - Lehramt - allgemeine Dienstunfähigkeit


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Dienstunfähigkeitsversicherung für Lehrer

Dienstunfähigkeitsversicherung für Lehrer mit echter und vollständiger Beamtenklausel sowie zusätzlicher Vorteilsregelung


Nutzen Sie eine echte Beamtenklausel - AGLP – Arbeitgemeinschaft der Lehrkräfte an den Berufsschulen für Physiotherapie in der Bundesrepublik Deutschland - Dienstunfähigkeitsversicherung für Lehrer mit echter Beamtenklausel - AKH – Arbeitskreis Hauptschule - Beachten Sie die Auswirkungen der Beamtenklausel auf Verweisungen - BDDP – Berufsverband Deutscher Diplom-Pädagogen und Diplom-Pädagoginnen – vollständige Dienstunfähigkeitsversicherung für Lehrer - BLBS – Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen - kein med. Nachprüfungsrecht


Themenübersicht


Eine Dienstunfähigkeitsversicherung für Lehrer benötigt eine echte Beamtenklausel!

Die folgenden Themenbereiche werden wir für Sie erläutern und Ihnen, neben entsprechenden Fachinformationen bei einer erfolgten Anfrage, eine sachorientierte tel. Beratung anbieten auf deren Grundlage Sie eine individuelle Entscheidung treffen können.

Unsere Themen

  • A. Gibt es eine unterschiedliche Definition der Begriffe Berufsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit?
  • B. Kann man eine Beamtenklausel qualitativ bewerten?
  • C. Können Angebote juristisch bewertet werden?
  • D. Welche weiteren Aspekte sind in Angeboten zu beachten?
  • E. Gibt es qualitative Versorgungsspezialisten für Beamte?


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Nutzen Sie als Lehrer eine Dienstunfähigkeitsversicherung mit echter und vollständiger Beamtenklausel!

Dienstunfähigkeit ist eine Gefahr von der sich kaum jemand angesprochen fühlt. Im Grunde betrifft es aber mehr Menschen als allgemein angenommen wird und es passiert oft schneller, als man erwartet. Viele Menschen verbinden als Ursache mit einer Dienstunfähigkeit fast ausschließlich Unfälle. Die Statistik zeigt jedoch, dass lediglich rund 4,0 Prozent aller Dienstunfähigkeiten auf Unfälle zurückzuführen sind. Allein psychische Belastungen z.B. Stress und seine Folgen, führen fast sechs mal so häufig zu einer Dienstunfähigkeit. Die Folgen der Dienstunfähigkeit sind jedoch nicht nur privat tragisch sondern fast immer auch finanziell fatal, denn die staatliche Absicherung ist unzureichend.

Für Lehrer dürfte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass die Leistungszusagen von Gesellschaften über die Bedingungswerke mit den möglichen Verweisungen sowie das Leistungsverhalten im Fall der notwendigen Nutzung dieser Absicherung bei der Auswahl einer geeigneten Absicherung ebenso geprüft werden wie die Prozeßquoten von Anbietern. Im Vordergrund steht somit bereits im Vorfeld, bei der Auswahl eines Anbieters von Dienstunfähigkeitsversicherungen, immer die eigene qualitative finanzielle "Existenzsicherung" und das Schließen der dabei auch entstehenden Versorgungslücke über eine weitergehende Vorteilsregelung.

Die am Markt sicher vorhandenen Argumente im Beitrags- sowie Renditebereich dürfen aus juristischen und damit rationalen Gründen eine eher untergeordnete Rolle spielen. Dies wäre sicher die geeignete Einstellung, um eine entsprechende gute Absicherung am Markt zu finden und nicht später, im Fall des Eintritts einer Dienstunfähigkeit, über eine nicht vorhandende Beamtenklausel, andere Verweisungsklauseln u.a. Bedingungseinschränkungen eine getroffene Entscheidung zu bereuen. Es geht insbesondere darum, die eigene Arbeitskraft als Wirtschaftsgut, aufgrund des hohen Ausbildungsstandes, richtig einzuschätzen. Da sich Lebenssituationen im Laufe der Zeit ändern werden stellt sich die Frage wer im Todesfall für Hinterbliebene aufkommt, wer im Dienstunfähigkeitsfall dafür sorgt, dass am gewohnten Lebensstandard keine oder wenig Abstriche gemacht werden müssen, wie die reduzierten Altersversorgungsbezüge bei einer eingetretenen Dienstunfähigkeit ausgeglichen werden, welche Nachversicherungsgarantien möglich sind und wie flexibel daß Vertragswerk gestaltet werden kann? Aus diesen Fragestellungen, welche die Tiefe der anstehenden Probleme kurz aufzeigen, kann nur ein Fazit gezogen werden:

Am Anfang der beruflichen Laufbahn hat der Staat die Unterstützung auch im gesetzlichen Bereich für Beamte soweit gekürzt, daß diese als völlig unzureichend angesehen werden kann. Dienstunfähigkeit ist für Lehrer ein Risiko mit fatalen finanziellen Folgen!

Seit vielen Jahren ist die DANV mit dem Risiko Dienstunfähigkeit vertraut. Nutzen Sie vor Entscheidungen in diesen wichtigen Versorgungsfragen Ihren Agenturservice. Stellen Sie eine Anfrage und sichern sie sich Ihren langfristigen wirtschaftlichen Nutzen.

Eine Dienstunfähigkeitsversicherung ist auch für Lehrer notwendig!

Über diese speziell für Sie eingerichteten Webseiten erhalten Sie somit Informationen über Produkte welche genau auf die versicherungstechnischen Bedürfnisse von Lehrern abgestimmt sind und können bei einer gewünschten Absicherung der Dienstunfähigkeit die notwendige Absicherung durch ein qualitativ hochwertiges Bedingungswerk mit echter Beamtenklausel und Vorteilsregelung erhalten. Ebenfalls erhalten Sie durch den gestalteten Onlineservice der Agentur, neben einer persönlichen Beratung aus der Agentur heraus, auch einen entsprechenden weitergehenden Informationsservice. Wir bieten Ihnen somit die sicher notwendigen Informationen für Produktvergleiche und geben Ihnen die Möglichkeit einer E-Mailanfrage, soweit Sie unseren Service nutzen möchten.



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Lehrer müssen beachten ob überhaupt der Begriff Dienstunfähigkeit in den Bedingungswerken, im Rahmen einer Beamtenklausel, vorhanden ist.

Bei speziellen Berufsgruppen führt die allgemeine Definition einer Berufsunfähigkeit in Versicherungsverträgen zu Problemen. Zu dieser Berufsgruppe zählen Lehrer und in erweiterter Hinsicht auch die Lehramtsanwärter. Lehrer und andere Beamte im öffentlichen Dienst, welche von ihrem Dienstherrn aufgrund einer eingetretenen Dienstunfähigkeit in den vorzeitigen Ruhestand versetzt worden sind, haben nicht gleichzeitig und automatisch den versicherungsrechtlichen Status einer Berufsunfähigkeit. Während bei klassischen Berufsunfähigkeitsversicherungen die Invalidität durch einen Arzt festgestellt wird, erfolgt die Entlassung eines Lehrers wegen Dienstunfähigkeit nach den Kriterien des Beamtenrechts.

Dienstunfähigkeit im beamtenrechtlichen Sinne liegt dann vor, wenn ein Beamter auf Grund körperlichen Gebrechens oder wegen Schwäche der körperlichen und geistigen Kräfte nicht mehr in der Lage ist, seine dienstlichen Pflichten gegenüber seinem Dienstherrn (ohne Berücksichtigung eines Berufsunfähigkeitsgrades) zu erfüllen, § 42 Abs. 1 Bundesbeamtengesetz (BBG). Dauerhafte Dienstunfähigkeit wird auch dann angenommen bzw. gesetzlich vermutet, wenn ein Beamter infolge einer Erkrankung innerhalb eines Zeitraumes von sechs Monaten mehr als drei Monate keinen Dienst geleistet hat und keine Aussicht besteht, dass er innerhalb weiterer sechs Monate wieder voll dienstfähig wird (§ 42 Abs. 2 BBG).

Auf die Minderung der Fähigkeit, einen Beruf ausüben zu können, kommt es bei der Klärung der Dienstfähigkeit demnach nicht an. Ein Lehrer der wegen Dienstunfähigkeit vorzeitig in den Ruhestand versetzt wird, ist somit nicht zwangsläufig auch berufsunfähig.

Versicherungsrechtlich liegt eine Berufsunfähigkeit aber erst vor, wenn der Versicherte aufgrund einer ärztlich attestierten Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls mindestens zu 50 Prozent nicht in der Lage ist, seinen bisherigen konkreten Beruf dauerhaft auszuüben. Sofern der Lehrer dann seine Berufsunfähigkeit nicht durch ein zusätzliches ärztliches Attest nachweist, kann der private Versicherer die Leistung aus der Berufsunfähigkeitsversicherung verweigern. Hinzu kommen, neben dieser Definition, weitere eventuell in den Versicherungsbedingungen vorhandene sogenannte Verweisungsmöglichkeiten.

Lösung für dieses Problem bietet die Vereinbarung einer sogenannten Beamtenklausel in den Versicherungsbedingungen. Diese stellt die Dienstunfähigkeit mit der Berufsunfähigkeit per Definition gleich. Durch diese Gleichstellung verliert der Versicherer sein Prüfungsrecht hinsichtlich der Frage, ob eine Berufsunfähigkeit nach den allgemeinen Kriterien vorliegt.

Hierbei ist die Qualität der Dienstunfähigkeitsklauseln zu unterscheiden in echte und unechte Beamtenklauseln! Neben allgemeinen Dienstunfähigkeitsklauseln existieren weiterhin für bestimmte Beamtengruppen (Lehrer etc.) auch besondere (Beamten)Klauseln.

Grundsätzlich können Lehrer, die in ihrem Berufsunfähigkeitsversicherungsvertrag eine Dienstunfähigkeitsklausel vereinbart haben, davon ausgehen, dass der Versicherer auf eine eigene Überprüfung verzichtet und die Erfüllung seiner Leistungspflicht an die Entscheidung des Dienstherrn bei der Versetzung in den Ruhestand bzw. an die Entlassung aus dem öffentlichen Dienst knüpft. Das ist aber selbst bei einer vorhandenen Dienstunfähigkeitsklausel nicht immer so. Es wird in den Beamtenklauseln, je nach Anbieter, unterschieden zwischen der „allgemeinen Dienstunfähigkeit“ und der „besonderen Dienstunfähigkeit“. Die Folge dieser Definition ist, dass soweit keine allgemeine Dienstunfähigkeit vorliegt die Berufsunfähigkeitsrente nicht zur Auszahlung kommt.

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Weitere Aspekte

  • Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beamtenklausel
  • Zurechnungszeiten
  • Ergänzungsvorsorge

  • Dynamisierung ist notwendig
  • Abstrakte Verweisung
  • Konkrete Verweisung
  • Wechsel in andere Tätigkeitsbereiche
  • Beamtenverhältnis auf Widerruf
  • Beamtenverhältnis auf Probe
  • Beamtenverhältnis auf Lebenszeit
  • Allgemeine Dienstunfähigkeit
  • Keine zeitliche Befristung der Anerkennung
  • Beamtenklausel oder Dienstunfähigkeitsklausel
  • Gesundheitsfragen
  • Beamtenversorgung
  • Verweisungsmöglichkeiten
  • Dienstunfähigkeitsversicherung
  • Zweiter med. Nachweis nicht erforderlich
  • Einbindung der Richter in den Beamtenstatus
  • Minderung des Ruhegehalts
  • Beamtenrecht
  • Begriffe Berufsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit
  • 50 % Grenze
  • Kein med. Nachprüfungsrecht
  • Entlassungsurkunde in den Ruhestand
  • Vorbehalt bei der med. Nachprüfung
  • Anonyme Risikoprüfung
  • Ruhegehaltsanspruch bei dauernder Dienstunfähigkeit
  • Richterversorgung
  • Begriff der Dienstunfähigkeit
  • Bestehende Versorgung bei Dienstunfähigkeit
  • Versorgungsabschlag
  • Versorgungsleistungen bei Dienstunfähigkeit


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Unser Serviceangebot an:
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